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AKTIVITÄT im Juni


Preisverleihung und Ausstellung: Hamburger Preis für grüne Bauten


Im von der Umweltbehörde Hamburg ausgerufenen Wettbewerb "Hamburger Preis für grüne Bauten" hat eine anerkannte Fachjury die besten Gründächer und begrünten Fassaden Hamburgs prämiert. Im Zentrum des Preises stehen die gestalterische Qualität, die ökologische Wirkung sowie die spannende Nutzung für Bewohnerinnen und Mitarbeiter. Preisverleihung - Dachgarten des Unilever Haus - Strandkai 1, 20457 Hamburg. Die Preise werden vom Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan und dem Gartenbotschafter John Langley verliehen.

Innovation im Bereich der Wildvogel-Fütterung


Natürliche und heiß begehrte Futterquelle für alle Wildvögel. Für normale Böden.

 

Die neue GEVO-Wildvogel-Futterwiese (ohne Gräser) im vogelfreundlichen Garten besteht aus über 45 verschiedenen Stauden und Kräutern, die Grünflächen, Gärten, Biotope, Stadtparks, Golfplätze usw. mit ihren bunten Farben bereichern und das wichtigste – mit ihren üppigen Blüten-/Samenständen dienen sie unseren frei lebenden Vögeln nach dem Ausblühen als ideale, vor allem aber als natürliche Futterquelle. Auch unsere immer seltener werdenden Schmetterlinge, Wildbienen und andere Insekten werden von den bunten Blütenständen magisch angezogen. Diese hochwertige GEVO-Wildvogel-Futterwiese (ohne Gräser) entwickelten wir gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Berthold, dem langjährigen Direktor des Max-Planck-Institutes für Ornithologie, Vogelwarte Radolfzell und Prof. Martin Bocksch, Echterdingen, Experte für Rasen und Begrünungen.  Sie ist vorzugsweise für die Herbstaussaat geeignet.

Zug des Wissen - Langer Tag der StadtNatur


Dieser einzigartige Sonderzug der S-Bahn Hamburg auf der Entdeckungstour, um die kleinen und großen Geheimnisse der Natur näher zu bringen.  Im ersten Waggon präsentierten Wissenschaftler der Uni Hamburg eine spannende Auswahl durch die Welt ihrer Arbeit. Exponate des Naturkundlichen Museums fahren quer durch Hamburg. Dr. Martin Husemann informierte über die Bedrohung und den Schutz heimischer Wildbienen. Dr. Martin Kubiak stellte den Lebensraum Stadt vor, Dr. Martin Schwentner klärt über invasive, also noch nicht heimische, Arten und den Klimawandel auf. Sportlich zeigte sich der Verein „Heilende Stadt“, welcher Sportangebote in den Hamburger Gärten und Parks näher brachte. Wer sich über die Herstellung von Honig in der Stadt informieren möchte, könnte Experten dazu befragen. Die Behörde für Stadt und Umwelt (BuU) nutzte die Bahnfahrt, um das zahlreiche Hamburger Grünangebot und die Spielplätze der Hansestadt vorzustellen. Dr. Carsten Schirarend (Direktor des Botanischen Gartens), Botaniker Jürgen Feder, NDR-Pflanzendoktor René Wadas und Dr. Martin Kubiak (Projektleiter des
CeNak-Aktionswochenendes), Prof. Dr. Matthias Glaubrecht (Wissenschaftlicher Direktor CeNak) wurden im Talk von Gartenbotschafter John Langley vorgestellt. Der Kinderwaggon hat spielerische Angebote für die kleinen Naturfreunde: So bot unser Kooperationspartner GEO eine Lese- und Malaktion an. Das Kindermagazin GEOlino und Naturkrimis luden in der Leseecke die Kleinen zum Stöbern ein.  Naturpädagogen der Loki Schmidt Stiftung erklärten den Kinder alles über Schafe und Biber.  Textvorlage: Loki Schmidt Stiftng

Gärten von Meyer in Holzdorf


Als Gartenbotschafter war ich bei besten Wetter zu Besuch in der Landgärtnerei in Holzdorf.  Wir hatten vor Ort angeregte Gartengesprächen über düt und dat. 

Holzdorf | Anlässlich des diesjährigen Tags des Offenen Gartens am 17. und 18. Juni hatte sich die Gärtnerei Meyer in Holzdorf etwas ganz Besonderes einfallen lassen. John Langley, der beliebte NDR-Fernsehgärtner und Gartenbotschafter des Loki Schmidt-Gartens in Hamburg, war der Einladung von Inhaberin Sandra Meyer gefolgt, um sein Wissen an diesem Tag an die Besucher weiterzugeben.

Auf einer Gartenmesse im Vorjahr hatten sich der gebürtige Hamburger mit walisischen Wurzeln und die Hamburger Landschaftsarchitektin Meyer kennengelernt und sofort gemerkt, dass es „menschlich zwischen uns einfach passt“, so Meyer. Dies, fährt die junge Gärtnereiinhaberin, die seit 2013 mit ihrem Ehemann Hauke Meyer den elterlichen Betrieb weiterführt, fort, ist vor allem auf Langleys besondere Art der Kommunikation und auf seine menschliche Präsenz zurück zu führen. Stets gelingt es Langley, dem Garten- und Naturenthusiasten in ihm den Vortritt vor dem Experten und Medienprofi zu lassen. „Das hat mir gleich gefallen, so Meyer. Und damit trifft sie es auf den Punkt: obwohl der Gartenbotschafter auch an diesem Tag als Profi auf dem weitläufigen Gelände zu Gast ist, bemerkt man im Gespräch sofort seine Liebe zum Metier: keine Frage zum Thema Garten und Gärtnern, die Langley nicht ad subito beantworten kann. Falls er mal gerade keine Antwort auf Fragen nach der richtigen Schnittzeit für Kletterhortensien oder Kirschlorbeer parat hat, schlägt er ehrgeizig auf der Suche nach einer passenden Antwort schnell in einem seiner mitgebrachten Garten- und Pflanzenlexika nach. So auch im Fall von Gerda Köpple (82) aus Stubberholz. Ihre über alles geliebten Obstbäume weisen in diesem Jahr trotz Hege und Pflege Stippigkeit auf, eine Mangelerscheinung, die auf Calciummangel der Gewächse zurück zu führen ist. Für den Nichtprofi: Auf der Schale sind kleine, eingesunkene, meist nur stecknadelgroße, braune Flecken zu sehen. Diese Flecken sind nicht nur auf der Schale vorhanden, sondern auch im darunterliegenden Fruchtfleisch. An dieser Stelle ist das Fruchtfleisch ebenfalls braun, korkig und etwas bitter

„Durch das Schneiden des Baums“, so erklärte Langley Gerda Köppl, „schießt der Obstbaum in die Höhe und „entzieht viele Nährstoffe dem Boden“. Der große, durch das schnelle Wachstum angeregte Calciumbedarf kann kaum ohne entsprechenden Dünger gedeckt werden. Langley riet Köppl in seiner offenen Sprechstunde dazu, ihre Obstbäume zukünftig mit dem Winterschnitt statt des ebenfalls verbreiteten Sommerschnitts zu verjüngen, um so dem Calciummangel vorzubeugen. „Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass Sie sehr traurig sind“ kommentierte Langley die Frage der Ratsuchenden und traf damit ins Schwarze.

Für Gerda Köppl bedeutet der eigene Garten eine ungeheure Lebensqualität, die auf einem Bauernhof aufgewachsene, die die leidenschaftliche Hobbygärtnerin nicht missen möchte „Mein Garten hält mich aufrecht.“

Text:  Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung - Lucas

Bienen- und Augenweide - Aus die Mischung kommt es an


Wiesenzauber - Mischen is possible! - Als aktiver Gartenbotschafter habe ich mich auch den Schutz der Bienen auf die Fahnen geschrieben. Bienenfreundlich zu pflanzen ist kein Problem. Mit meiner „Bienenweide-Mischung“, deren Vielfalt mit 47 ein- und mehrjährigen Pflanzen zusammen gestellt wurde, BLÜHT es fast auf jeden Standort sooooooooooo  auf.

Sommer-Aussaat - John Langley´s Gartentipp: einjährige Blumen-Bienenweide Diese neue Blumenmischung ist eine einjährige, niedrig wachsende Bienenwiese aus 20 blühfreudigen Wild- und Kulturarten mit guter Habitateignung für Bienen. Alle Arten bringen im ersten Jahr eine gute Nahrungsquelle. Selbstaussaat für die Folgejahre möglich. Höhe: ca. 30-70 cm. Inhalt: Leguminosen: Alexandriner Klee, Bockshornklee, Hornklee, Inkarnatklee, Erdklee, Luzerne, Persischer Klee, Serradella. Kräuter und Blumen: Blaue Kornblume, Klatschmohn, Ringelblume, Roter Lein, Studentenblume, Buchweizen, Leindotter, Schwarzkümmel, Borretsch, Koriander, Wegwarte, Phazelie. Aussaatzeit: ab Ende April-Juni direkt an den Standort säen, wässern und bis zum Aufgang der Saat feucht halten Keimung: nach 10-16 Tagen bei 16-24 ° C Standort: sonnig bis halbschattig, alle mageren Böden Blütezeit: ab Juni bis zum Frost und bei Selbstaussaat auch in den Folgejahren

 

FuhlsGarden ökologischer Gemeinschaftsgarten in HH-Barmbek.


Der FuhlsGarden ist ein ökologischer Gemeinschaftsgarten in Hamburg-Barmbek. In Kooperation mit der KiTa „Die kleinen Strolche“ von Kinderwelt Hamburg e. V. nutzen wir eine Teilfläche des sogenannten „Grabelandes“ am Grünzug Langenfort. Was zeichnet den FuhlsGarden aus? Wir sprechen generationsübergreifend Jung und Alt an und fördern den Dialog zwischen den verschiedenen Gruppen und Kulturen Barmbeks. Der Garten ist zugänglich und damit sichtbar und erlebbar für alle Besucher. Da urbane Gartenbau-Projekte offen sind und Kommunikation in einer Gruppe erfordern, stärkt es die Vernetzung im Stadtteil. Urbane Gartenbau-Projekte bedürfen keiner formalen Mitgliedschaft, sodass es ein niedrigschwelliges Angebot im Stadtteil darstellt. Gartenarbeit ist ein guter Ausgleich für den bewegungsarmen Alltag vieler Berufe und schafft den Barmbekern die Möglichkeit, ihren Stadtteil aktiv mitzugestalten. Und das Beste ist: Die Früchte der Arbeit können buchstäblich geerntet – und gegessen (!) – werden.  Quelle: https://www.fuhlsgarden.de/der-garten/ Fotos: Petra Scheim

Gartentage Thedinghausen - Schloss Erbhof


Das 1620 im Stil der ausklingenden Weserrenaissance erbaute Schloss Erbhof Thedinghausen zählt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten Thedinghausens und ist eines der bedeutendsten profanen Baudenkmale mit überregionaler kultur- historischer Bedeutung. Im malerischen Innenhof, im romantischen Schlosspark und im einzigartigen Baumpark des Erbhofes präsentieren sorgfältig ausgewählte Aussteller Erlesenes und Schönes aus den Bereichen Pflanzen, Schmuck, Mode, Kunst sowie Wohn- und Gartenaccessoires in weißen Pagodenzelten.  Fotos: Petra Schweim

PK - Langer Tag der StadtNatur


Langer Tag der StadtNatur Hamburg Lieber John, herzlichen Dank für Dein wunderbares Engagement und die tollen Worte vor Ort. DANKE! Und wir freuen uns heute auf DICH und DEINE Pflanzen-Experten-Freunde in der EUROPA-PASSAGE, Ballindamm 40. Wir sehen uns! Fotos: Petra Schweim


Grüne Experten in der Europa-Passage


Wir freuen uns auf EUCH!!!!!!!!! Garten- und Pflanzenexperten zu Gast in der Europa-Passage - Jürgen Feder, Eckart Brandt, Rene Wadas und  John Langley, Hamburgs Garten- und Pflanzenexperten waren inmitten von Hamburg aktiv. Am Langen Tag der StadtNatur (18.06.2017) fahren sie zusammen mit vielen anderen Experten im S-Bahn-SonderZUG DES WISSENS durch Hamburg und beantworten Euch Eure Fragen. Fotos: Petra Schweim